"Und du denkst wirklich, meine Schwester sehe aus wie ein geschlagenes Nilpferd?" fragte mich Karate-Kai, mein stärkster Freund in Mukunana noch einmal vorsichtig. Ich hätte das imposante Muskelspiel unter seinem rechten Ärmel wohl auch nicht bemerkt, wenn ich nicht gerade vollauf damit beschäftigt gewesen wäre, meinen Platz auf dem Schirmständer nicht unbeabsichtigt zu verlassen, von dem ich beim Abstellen meines siebten oder achten leeren Wiskeyglases beinahe gefallen wäre. 'Wahrscheinlich bin ich schon zu besoffen, um mich auf einen der vielen freien Barhocker zu setzen und hatte deshalb erst auf einem Tisch, dann auf Herrn Klabuts Kopf und zuletzt auf dem Schirmständer in der Ecke um mein Gleichgewicht kämpfen müssen, damit ich...', schoss mir noch durch den Kopf, dann traf mich schon Karate-Kais härteste Rechte in ganz Mukunana mitten ins Gesicht und schickte mich nun doch unfreiwillig zu Boden und in einen langen Traum.
Wenn ich jetzt so in den Krankenhausspiegel schau und mich mein Gesicht, dass wahrlich wie das eines geschlagenen Nilpferdes aussieht debil anlächelt, dann wird mir klar, warum mich schon seit Wochen das Heimweh plagt und ich den Tag der Abreise aus Mukunana gar nicht mehr erwarten kann.
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Freitag, 20. Februar 2009
Montag, 19. Januar 2009
kjasldkud poiu
"Jklantoier kjasldkud poiu, sderoud kalambivu zerutarmog ula. Biforpalo olupalimba kenutar fertoguma klarisii." sagte mein neuer Freund Vodoopuppen-Jack aus Mukunana zu mir. Und obwohl ich ein bisschen beleidigt war, hatte er natürlich recht. Sport wäre tatsächlich die beste Lösung des Problems, das ich seit ein paar Monaten am Hals hatte und zudem könnte ich dadurch einen weiteren geheimen Vorsatz zum neuen Jahr erfüllen. Allerdings nur mit ein bisschen Glück, sei hier noch angemerkt.
Donnerstag, 18. Dezember 2008
ich sollte aufwachen
Komisch, dass ich auf einmal mit dem Rassenhass, den Chauvinisten und Antisemiten in der linken Szene nicht mehr klar kam. Letzten hatten sie mich sogar verprügelt, als ich einen Immigranten in Schutz genommen habe, der wegen seiner schwarzen Haut angegriffen worden war. Dafür wurde ich auf einmal von der Braunen Masse mit solcher Zuvorkommenheit behandelt, dass ich erstmal einen billigen Trick vermutete. Als ich aber dann sah, wie sich die rechte Szene mit Volk aller Ethnien füllte, die Hilfsbereitschaft rapide anschwoll, vermeintliche Nationalsoziale plötzlich begannen, philosophische Reden von überragender Intellektualität zu halten und Moral, Freiheit und Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen zu predigen waren alle meine Zweifel weggewaschen. Wie nach einem Sommergewitter fühlte ich mich innerlich. Und als der Herr Schäuble dann begann, die Menschenrechte zu verteidigen, wobei ihm notfalls sogar die Polizei unter die Arme griff, der Papst die Religion abschaffte, alle Kriege auf der Erde beigelegt wurden, jeder aus reiner Freude an der Politik auf die Straße ging, um zu demonstrieren, die Politiker den Bürger wieder achteten, kein Steinmeier in Skandale verwickelt war, keine Merkel Aktionspolitik betrieb, nur um zu zeigen, dass man die Rezession mit populistischen Entscheidungen noch beschleunigen kann, keine Fanatiker Länder mit Mord und Totschlag geiselten, alle schädlichen Kraftwerke zugunsten der Umwelt abgeschaltet wurden, keine bedrohte Tierart mehr gejagt wurde, kein Seehofer von den Problemen seines Landes total überfordert war, keine konservative oder gar rechtsextreme Propagande die Bevölkerung und die Medien beherrschte, da wurde mir klar...
... das entweder Bilderbuch-Bob mit den Schmuddelfingern eben diese im Spiel gehabt hat oder ich schnellstens aufwachen sollte.
Haja, ich tu mein Möglichstes.
... das entweder Bilderbuch-Bob mit den Schmuddelfingern eben diese im Spiel gehabt hat oder ich schnellstens aufwachen sollte.
Haja, ich tu mein Möglichstes.
Dienstag, 16. Dezember 2008
organabfallgrube
Bilderbuchbob mit dem Zauberfinger kommt aus der Anders-Welt, wo alles von innen nach außen gekehrt ist. Aus dieser Welt hat er vermutlich auch die Fähigkeit mitgebracht, Dinge nur durch Berührung von innen nach außen kehren zu können. Und seitdem er bei mir wohnt, hält er sich auch nicht zurück, von dieser Gabe Gebrauch zu machen. Mein bester Freund und Mitbewohner David war der erste, der unter den Einfluss von Bilderbuch-Bobs Fingerfertigkeit geriet. Seitdem sieht er ziemlich eklig aus und erinnert mich oft an eine Organabfallgrube, was ihm aber meiner Meinung nach besser steht als sein vorheriges Aussehen. Reden kann er auch nicht mehr, aber wenn er könnte, würde er sicher permanent vor Schmerzen wimmern. Ich hingegen bin der Berührung bisher ausgewichen, in der Hoffnung, dass wenn ich lange genug mit ihm zusammen wohne ohne umgedreht zu werde einfach immunisiere und meine Aufmerksamkeit zurückschrauben kann. Oder dass Bilderbuchbob mit den Zauberfinger einfach schnell wieder auszieht. Das würde mich allerdings ziemlich traurig stimmen...
Mittwoch, 3. Dezember 2008
alles im Müll
"Ich hab ein Gedich geschrieben, über das Dilemma, ein Mensch zu sein"
"Och nein, nicht schon wieder. Die letzten waren nicht so der Knüller"
"Naja..."
"Du hast sie alle gelöscht, weil sie nicht mal dir gefallen haben"
"Naja..."
"Na gut, lass hören."
"Kreisel aus Feuer, komm dreh dich
sagt er wieder und wieder
leise zu sich
und sitzt in der Kammer
und atmet den Puls
Beschwingt trommelt dieser
ein kurzes Stakatto
malt Bilder und Kreise
auf herzlichste Weise.
Nicht alles ist Gold was da glänzet
brummt leise des Menschen Vernunft
ungehört
zu leise, verstört.
Bis er wieder Klauen zeigt.
Graumsam zerfleischt.
Der Schmerz ist erwacht.
Schattennacht.
...und?"
"hm..."
"Was heißt hier 'hm..'?"
"Ich finde es irgendwie komische."
"Irgendwie komisch?? Du hast doch keine Ahnung von Poesie!"
"Na und? Du doch auch nicht."
"Och nein, nicht schon wieder. Die letzten waren nicht so der Knüller"
"Naja..."
"Du hast sie alle gelöscht, weil sie nicht mal dir gefallen haben"
"Naja..."
"Na gut, lass hören."
"Kreisel aus Feuer, komm dreh dich
sagt er wieder und wieder
leise zu sich
und sitzt in der Kammer
und atmet den Puls
Beschwingt trommelt dieser
ein kurzes Stakatto
malt Bilder und Kreise
auf herzlichste Weise.
Nicht alles ist Gold was da glänzet
brummt leise des Menschen Vernunft
ungehört
zu leise, verstört.
Bis er wieder Klauen zeigt.
Graumsam zerfleischt.
Der Schmerz ist erwacht.
Schattennacht.
...und?"
"hm..."
"Was heißt hier 'hm..'?"
"Ich finde es irgendwie komische."
"Irgendwie komisch?? Du hast doch keine Ahnung von Poesie!"
"Na und? Du doch auch nicht."
Dienstag, 2. Dezember 2008
hundegedanken
Der eine ist grau, sein Name wäre wahrscheinlich Pickel, wenn Menschen ihren Namen auf Grund ihres äußeren Erscheinungsbild erhalten würden. Madame Pony schaut betrübt, Nase ließt ein Buch mit dem komischen Titel "Die Welt kurz vor ihrem Ende". Rübe begafft mich und die anderen mit stierem Blick. Impliziert den Gedanken, er würde uns hassen. Flechte an der entblößten Schulter führt ein Gespräch ohne Tiefgang mit Herrn Schweiß auf der Stirn über einen Herren Brechdurchfall. Beim Bremsen an der nächsten Haltestelle stürzt Frau Parfume auf mich und entschuldigt sich stinkend und näselnd. Frau Iro hält die Leine von Dogface krampfhaft fest.
Er jedoch liegt ohne Regung auf dem Boden, die Schnauze auf den Pfoten und starrt mich ununterbrochen musternd an. Viele interessante Gedanken wandern durch seinen befellten Kopf. Diese werde ich jedoch mit Sicherheit nie erfahren.
Dann muss ich aussteigen.
Er jedoch liegt ohne Regung auf dem Boden, die Schnauze auf den Pfoten und starrt mich ununterbrochen musternd an. Viele interessante Gedanken wandern durch seinen befellten Kopf. Diese werde ich jedoch mit Sicherheit nie erfahren.
Dann muss ich aussteigen.
Mittwoch, 12. November 2008
Immerhin
Gestern Abend wurde die verbotene Haltung eines Haustieres in meiner Wohnung meinem Vermieters gemeldet. Beim heutigen klärenden Gespräch warf er mir erst vor, dass ich durch die Tierhaltung die Wohnung verdrecken würde. Als ich ihm erklärte, dass besagte Wesen in einem Terrarium wohnhaft ist, meinete er, dass immerhin Nachts eine Lärmbelästigung vorliegen könnte. Diesen Vorwurf schmetterte ich sofort ab, indem ich ihm erklärte, dass das Tier zu den Araneae gehört und ergo keine Laute von sich gibt. Sein Finales Argument war, dass Leute mit Spinnenphibie im Haus wohnen, die gegen die Spinnenhaltung wären.
Traurig, dass ich sie zurück zu meinen Eltern bringen muss. Entschädigt wurde ich allerdings durch seine Reaktion auf die Erklärung, dass ich mir mit der Vogelspinne unliebsame Besucher vom Leib halten wolle. Ich habe einen Mann mit Glatz noch nie gleichzeitig so rot, grau und weiß werden sehen, während er schwitzt.
Traurig, dass ich sie zurück zu meinen Eltern bringen muss. Entschädigt wurde ich allerdings durch seine Reaktion auf die Erklärung, dass ich mir mit der Vogelspinne unliebsame Besucher vom Leib halten wolle. Ich habe einen Mann mit Glatz noch nie gleichzeitig so rot, grau und weiß werden sehen, während er schwitzt.
Dienstag, 30. September 2008
Angstschweiß lief mir über den Rücken
„Nehmen sie ruhig.“, sagte er mit einem sadistischen Lächeln im Gesicht. „Wenn sie es nicht brauchen können, geben sie es einem ihrer Freunde!“ Doch er wollte mich mit diesem Ausweg, den er mir bot nur in Sicherheit wiegen. Ich wollte ihn höflich ablehnend anlächeln, um ihm nicht merken zu lassen, dass ich ihn durchschaut hatte. Doch das einzige, was mein Gesicht zu Wege brachte war eine furchtverzerrte Fratze.
Angstschweiß lief mir über den Rücken, den er zum Glück nicht sehen konnte.
Langsam, ohne ihn aus den Augen zu lassen, wich ich zurück, um außerhalb seiner Reichweite und bevor er um die Wand zwischen uns herum war mein Heil in der Flucht zu suchen. Doch ich kam nicht weit. Die sechs gierig auf mich gerichteten Blicke machten mich nervös und ich stolperte über ein Hindernis, dass ich nicht gesehen hatte. Sofort war er um die Wand herum. Zu schnell für einen alten Mann, bemerkte ich im hintersten Ende meiner Hirnwindungen, doch der Rest meines Bewusstseins bereitete sich auf das nun Unausweichliche vor.
Er streckte den Arm aus und drückte mir das Abgelehnte in die Hand, nachdem er mir vom Boden aufgeholfen hatte. Ich hab sie hier und nehme sie am Samstag mit nach Hause. Also: wer will die Werbung für ein Girokonto bei der Postbank?
Angstschweiß lief mir über den Rücken, den er zum Glück nicht sehen konnte.
Langsam, ohne ihn aus den Augen zu lassen, wich ich zurück, um außerhalb seiner Reichweite und bevor er um die Wand zwischen uns herum war mein Heil in der Flucht zu suchen. Doch ich kam nicht weit. Die sechs gierig auf mich gerichteten Blicke machten mich nervös und ich stolperte über ein Hindernis, dass ich nicht gesehen hatte. Sofort war er um die Wand herum. Zu schnell für einen alten Mann, bemerkte ich im hintersten Ende meiner Hirnwindungen, doch der Rest meines Bewusstseins bereitete sich auf das nun Unausweichliche vor.
Er streckte den Arm aus und drückte mir das Abgelehnte in die Hand, nachdem er mir vom Boden aufgeholfen hatte. Ich hab sie hier und nehme sie am Samstag mit nach Hause. Also: wer will die Werbung für ein Girokonto bei der Postbank?
Montag, 22. September 2008
Viel passiert die letzten Tage
3 Dinge haben mein Leben die letzten Tage nachhaltig geprägt:
Erstens die Angst, dass ein Unfall im CERN die ganze Welt vernichten könnte. Immer wieder musste ich Nachts aus dem Haus um jemanden zu finden, der mir sagen konnte, ob die Erde noch existierte. Das war ganz schön nervig. Mittlerweile habe ich eine einfachere Lösung:
Hat CERN die Erde schon zerstört?
Zweiterens die Anzeiger der Polizei aus V. wegen geringfügigem Diebstahl. Angeblich hätten wir (der Skin, der Informatiker und ich) versucht, Plakate zu stehlen. Republikaner-Plakate! Lächerlich. Natürlich wollten wir sie nur von der starkbefahrenen Straße retten und wieder aufhängen! Ist ja wohl Ehrensache! Als mir der Polizist dann unterstellen wollte, dass ich links angehaucht sei und sich dabei wahrscheinlich dachte, ich wäre einer dieser Punker, diesem gesellschaftlichen Abschaum, war ich doch beleidigt.
Und drittens natürlich die Entdeckung von Swirb-Zwirsch, des letzten Planeten im System Alpha Centaury. Die Affen, die auf ihm wohnen haben keine Augen und laufen ständig gegen Felsen, die dort überall penisförmig aus dem Boden wachsen. Weinen tun sie den ganzen Tag allerdings aus einem anderen Grund: Sie haben permanent Liebeskummer. Vielleicht sollte ich David, der auch den ganzen Tag deswegen weint, einen Flug dorthin spendieren, dann wäre er unter Gleichgesinnten...
Nachtrag: Wer den schönsten Namen für diese noch unbenannte Spezies erfindet, bekommt einen Abend mit... mir!
Erstens die Angst, dass ein Unfall im CERN die ganze Welt vernichten könnte. Immer wieder musste ich Nachts aus dem Haus um jemanden zu finden, der mir sagen konnte, ob die Erde noch existierte. Das war ganz schön nervig. Mittlerweile habe ich eine einfachere Lösung:
Hat CERN die Erde schon zerstört?
Zweiterens die Anzeiger der Polizei aus V. wegen geringfügigem Diebstahl. Angeblich hätten wir (der Skin, der Informatiker und ich) versucht, Plakate zu stehlen. Republikaner-Plakate! Lächerlich. Natürlich wollten wir sie nur von der starkbefahrenen Straße retten und wieder aufhängen! Ist ja wohl Ehrensache! Als mir der Polizist dann unterstellen wollte, dass ich links angehaucht sei und sich dabei wahrscheinlich dachte, ich wäre einer dieser Punker, diesem gesellschaftlichen Abschaum, war ich doch beleidigt.
Und drittens natürlich die Entdeckung von Swirb-Zwirsch, des letzten Planeten im System Alpha Centaury. Die Affen, die auf ihm wohnen haben keine Augen und laufen ständig gegen Felsen, die dort überall penisförmig aus dem Boden wachsen. Weinen tun sie den ganzen Tag allerdings aus einem anderen Grund: Sie haben permanent Liebeskummer. Vielleicht sollte ich David, der auch den ganzen Tag deswegen weint, einen Flug dorthin spendieren, dann wäre er unter Gleichgesinnten...
Nachtrag: Wer den schönsten Namen für diese noch unbenannte Spezies erfindet, bekommt einen Abend mit... mir!
Samstag, 6. September 2008
Unter seiner rechten Achsel
Letzten meinte Christian, der unangenehme Geruch, der ihn auf Schritt und Tritt begleitet komme von seinen Füßen, die er seit Tagen nicht gewaschen hat. Naja. Auf den Gedanken, dass dieser von der toten Ratte unter seiner rechten Achsel stammen könnte, die ihm jeden Tag eine Gutenachgeschichte erzählt, ist er noch gar nicht gekommen.
Verrückt.
Verrückt.
Mittwoch, 3. September 2008
Basiert auf keiner wahren Begebenheit
"Hast du schon gehört?"fragte ich aufgebracht meinen besten Freund David "Es müssen anscheinend wieder taternaktische Mundstuhlflubberwürmer auf der Erde gelandet sein." Anscheinend hatte er noch nichts davon gehört, denn David verdrehte - sehr entsetzt wie mir schien - die Augen. "Kein Grund zur Panik" schob ich schnell nach, weil er vor lauter Angst wild den Kopf hin und her warf. "Das bisschen schlechten Geschmack, den die verursachen, ist nicht schlimm. Und wenn sie sich durch deine Backen bohren, tut das auch nicht sonderlich weh, da sie ein Sekret absondern, welches das Gewebe sofort wieder verheilen lässt" - "Du Trottel" war er mir an den Kopf, wofür ich den Grund sofort erfahren sollte: " Du glaubst doch auch alles, was du ließt. Eine Fantasygeschichte basiert auf keiner wahren Begebenheit." und verließ Kopfschüttelnd den Raum.
Doch so ganz glaube ich ihm nicht, auch wenn er mich zugegebenermaßen ein wenig verunsichert hat. Immerhin deutet der schlechte Geschmack in meinem Mund mit Sicherheit darauf hin, dass taternaktische Mundstuhlflubberwürmer auf der Erde gelandet sind! Ich werde also die kommenden Nächte wachbleiben, um den Würmern mit einer Kamera aufzulauern und so David beweisen, dass ich recht habe.
Doch so ganz glaube ich ihm nicht, auch wenn er mich zugegebenermaßen ein wenig verunsichert hat. Immerhin deutet der schlechte Geschmack in meinem Mund mit Sicherheit darauf hin, dass taternaktische Mundstuhlflubberwürmer auf der Erde gelandet sind! Ich werde also die kommenden Nächte wachbleiben, um den Würmern mit einer Kamera aufzulauern und so David beweisen, dass ich recht habe.
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