Donnerstag, 31. Dezember 2009
Sonntag, 8. November 2009
Blind, vielleicht
What is love?
Ich weiß es nicht.
What is fear?
Vielleicht eines ihrer Kinder.
Die Angst, dass du nur denkst, mich zu lieben, die Angst davor, dass du merken könntest, dass du nur noch das Gefühl, welches mal war liebtest. Dass du das Gefühl vermisst, nicht mich. Deine Taten, deine Gedanke, deine Worte sprechen davon.
Dumm von mir, mich nochmal der Illusion hinzugeben, dass deine Liebe tatsächlich so stark ist, nicht zu versuchen, das Gefühl wieder entstehen zu lassen. Idealistisch. Märchenhaft. Würdest du mich tatsächlich lieben, dann würdest du das auch nach Monaten der Trennung noch. Würdest du mich wirklich lieben, gäbe es keine Zweifel, was ist wäre nicht komisch, sondern eine Erleichterung. Du würdest mich nicht loslassen wollen.
Jeder ist sich sicher, dass es nicht mehr ist. Dass dein Gefühl lösgelöst ist von meiner Person, dass nur ein anderer kommen braucht, für den es das selbe wäre. Mein Kopf und meine Erfahrung geben ihnen recht. Sagen, dass du es einfach nur noch nicht einordnen kannst.
Es hält mich am Boden.
Trotzdem werde ich mich dem Gefühl und der Situation stellen. Werde mit der unglaublichen Angst versuchen zu leben, auf den Zeitpunkt warten, an dem du sagen wirst, dass es dir Leid tut, dass du es nicht wusstest, dass es schon lange vorbei ist. Oder mir nicht so weh tun willst und diese Tatsache verschweigen wirst. Ich werde es trotzdem wissen.
Es tut mir Leid, dass ich mich nochmal der verblendeten Hoffnung hingebe.
Ich werde dann wissen, was ich jetzt schon befürchte.
Es tut mir Leid, aber ich liebe dich einfach zu sehr um nicht mehr zu hoffen.
Ich weiß es nicht.
What is fear?
Vielleicht eines ihrer Kinder.
Die Angst, dass du nur denkst, mich zu lieben, die Angst davor, dass du merken könntest, dass du nur noch das Gefühl, welches mal war liebtest. Dass du das Gefühl vermisst, nicht mich. Deine Taten, deine Gedanke, deine Worte sprechen davon.
Dumm von mir, mich nochmal der Illusion hinzugeben, dass deine Liebe tatsächlich so stark ist, nicht zu versuchen, das Gefühl wieder entstehen zu lassen. Idealistisch. Märchenhaft. Würdest du mich tatsächlich lieben, dann würdest du das auch nach Monaten der Trennung noch. Würdest du mich wirklich lieben, gäbe es keine Zweifel, was ist wäre nicht komisch, sondern eine Erleichterung. Du würdest mich nicht loslassen wollen.
Jeder ist sich sicher, dass es nicht mehr ist. Dass dein Gefühl lösgelöst ist von meiner Person, dass nur ein anderer kommen braucht, für den es das selbe wäre. Mein Kopf und meine Erfahrung geben ihnen recht. Sagen, dass du es einfach nur noch nicht einordnen kannst.
Es hält mich am Boden.
Trotzdem werde ich mich dem Gefühl und der Situation stellen. Werde mit der unglaublichen Angst versuchen zu leben, auf den Zeitpunkt warten, an dem du sagen wirst, dass es dir Leid tut, dass du es nicht wusstest, dass es schon lange vorbei ist. Oder mir nicht so weh tun willst und diese Tatsache verschweigen wirst. Ich werde es trotzdem wissen.
Es tut mir Leid, dass ich mich nochmal der verblendeten Hoffnung hingebe.
Ich werde dann wissen, was ich jetzt schon befürchte.
Es tut mir Leid, aber ich liebe dich einfach zu sehr um nicht mehr zu hoffen.
Donnerstag, 5. November 2009
Zug längst abgefahren
Manches Mal, geliebter Freistaat
haben wir uns gefragt, ob du hassenswertere Angestellte hast als die Beamten bei der Südostbayernbahn. Und auf jeder Demo haben wir festgestellt: Ja, es gibt da noch unsere tolle Polizei.
Auf der anderen Seite haben wir uns auch auf so mancher Demo gefragt, ob es denn dümmere Staatsdiener gäbe als deine Knüppelbrigaden. Und bisher musste wir dies verneinen. Bis ich heute den Gegenbeweis fand:

Und damit wäre der nun wirklich einzige Vorteil und heimliche Grund für die geplante Privatisierung der Bahn gefunden, denn mit solchen Vögeln würde ich auch nichts mehr zu tun haben wollen.
haben wir uns gefragt, ob du hassenswertere Angestellte hast als die Beamten bei der Südostbayernbahn. Und auf jeder Demo haben wir festgestellt: Ja, es gibt da noch unsere tolle Polizei.
Auf der anderen Seite haben wir uns auch auf so mancher Demo gefragt, ob es denn dümmere Staatsdiener gäbe als deine Knüppelbrigaden. Und bisher musste wir dies verneinen. Bis ich heute den Gegenbeweis fand:
Und damit wäre der nun wirklich einzige Vorteil und heimliche Grund für die geplante Privatisierung der Bahn gefunden, denn mit solchen Vögeln würde ich auch nichts mehr zu tun haben wollen.
Samstag, 31. Oktober 2009
Ich sah kein Licht
Es ist gut wie es ist. Der Schmerz hat endlich ein Ende, ich habs endlich geschafft ihn abzustreifen. Ich lebe wieder und leide nicht mehr. Niemand kann sich vorstellen, wie schlimm es war seit Monaten, niemand dewegen, weil ich es niemandem gesagt habe, und die Person, ders auffallen hätte sollen, hat sich davon nur verletzen lassen. Hab meine Souverenität verloren und damit mich. Doch seit es vorbei ist, ist alles wieder da, wo es sein soll, wo es hingehört. Welt, ich stehe wieder auf meinen Beinen.
Nur einmal, 3:25 Minuten reißt meine Brust unendlich schmerzhaft auf und lässt einen Blick auf das zu, was einmal ein Herz war. Ein Herz, das für dich geschlagen hat. Und selbiges immer noch gern tun würde. Nur einmal noch lass ich den Tränen freien Lauf, weil es anders kommen hätte sollen.
und ich hoffe, man begegne sich immer zweimal im Leben. Vielleicht sind dann die Umstände nicht so schlecht wie sie es diesesmal waren.
Dann drehe ich mich um und gehe. Mit einem Lächeln um die Lippen...
Nur einmal, 3:25 Minuten reißt meine Brust unendlich schmerzhaft auf und lässt einen Blick auf das zu, was einmal ein Herz war. Ein Herz, das für dich geschlagen hat. Und selbiges immer noch gern tun würde. Nur einmal noch lass ich den Tränen freien Lauf, weil es anders kommen hätte sollen.
und ich hoffe, man begegne sich immer zweimal im Leben. Vielleicht sind dann die Umstände nicht so schlecht wie sie es diesesmal waren.
Dann drehe ich mich um und gehe. Mit einem Lächeln um die Lippen...
Freitag, 17. Juli 2009
Komm auf meine Party
Mal was anderes. Untypisch. Vor allem für die Szene und mich. Ein anderer Weg, etwas zu sagen, ohne Gewalt. Vielleicht der bessere.
Danke an André für den Hinweis
Danke an André für den Hinweis
Montag, 13. Juli 2009
Blättertanz
Oranges Laub, das den teilweise nassen Boden bedeckt. Dazwischen immer wieder rote Herbstblätter. Die Luft riecht würzig, ein bisschen nach dem Wasser des nahen Sees und den Bäumen der Berge ringsherum. Durch die verfärbten Kronen schimmern kleine Berghanghäuser, typisch für diese Gegend, idyllisch. Dort will ich spazieren, nicht allein, sondern mit dir. Glück und Wärme, trotz der frischen Brise, die deine Haare wie einen Helm um deinen Kopf bläst. Deine Augen glänzen während du springst, läufst, mal langsam gehst, nur um dann wieder loszulaufen, ich um dich, neben dir, mal hinten, mal voraus. Schnaufend fallen wir uns in die Arme, du stellst dich auf die Zehenspitzen. Küssen uns einmal, nochmal, atemlos.
Abwechselnd ekstatisch und ruhig, verliebt, während die nassen Blätter an unsere Schuhsohlen kleben, die trockenen knisternd unter unseren Bewegungen zerfallen, dazwischen Äste zerbrechend knacken.
Schöne Gefühle. Dreck.
Sehnsucht.
Abwechselnd ekstatisch und ruhig, verliebt, während die nassen Blätter an unsere Schuhsohlen kleben, die trockenen knisternd unter unseren Bewegungen zerfallen, dazwischen Äste zerbrechend knacken.
Schöne Gefühle. Dreck.
Sehnsucht.
Samstag, 27. Juni 2009
Fight back!
Hin und wieder stolpert man über Schriftstücke, die erst dadurch etwas auslösen, dass sie schon älter sind. Ich bin auch gestolpert und dabei hat mich die nahe Vergangenheit geschubst und ich bin hingefallen. Volle Kanne Unterkiefer gegen die Kante. Metaphorisches Blut läuft mir aus der Nase über die Lippen und in den Mund. Das Schlimmste daran? Ich habs verdient.
Fehler macht man, ab und an, jeder. Aber dass die Erkenntnis so spät kam, beinahe zu spät aber hoffentlich noch rechtzeitig dreht mir den Magen um und das Herz durch den Fleischwolf. Der Gedanke an Begangenes und Verlorenes fühlt sich an, als ob ein rostiger Nagel über eine Glasscheibe gezogen wird. Bohrt sich wie ein glühendes Eisen in meine Gehirn und bleibt einfach stecken.
Warum es so weit kommen musste weiß ich selbst nicht. Es ist nun an mir zu rufen: "Es entgleitet mir. NEIN! NEIN! NEEEEEIN! Ich will nicht das alles kaputt geht. Will mich auf den Boden werfen und sofort zu Staub zerfallen bei dem Gedanken, ich halt ihn nicht aus, ich komm hier nicht raus, ich fühl mich so schlecht."
Aber jetzt, da mir der Schmerz klar gemacht hat, dass ich dich liebe, so wie du bist, dass ich dich FÜR deine Tendenz zu extremes Verhalten liebe, für alles, was ich an dir kritisiert habe, bedingungslos, dass der Fehler bei mir mehr lag als bei dir, egal was die sagen, die nur mein Bestes wollen, jetz heißt es: Zähne zusammenbeißen, hoffen, dass es noch nicht unwiederbringlich zerstört ist, KÄMPFEN, beißen, wieder alles in den nahezu perfekten Zustand, in dem es schon einmal war versuchen zurückzuführen. Dir entgegenzurufen:
Ich geb nicht auf. Weder den Glauben, noch die Hoffnung, noch die Liebe zu dir.
Es wird alles gut.
Fehler macht man, ab und an, jeder. Aber dass die Erkenntnis so spät kam, beinahe zu spät aber hoffentlich noch rechtzeitig dreht mir den Magen um und das Herz durch den Fleischwolf. Der Gedanke an Begangenes und Verlorenes fühlt sich an, als ob ein rostiger Nagel über eine Glasscheibe gezogen wird. Bohrt sich wie ein glühendes Eisen in meine Gehirn und bleibt einfach stecken.
Warum es so weit kommen musste weiß ich selbst nicht. Es ist nun an mir zu rufen: "Es entgleitet mir. NEIN! NEIN! NEEEEEIN! Ich will nicht das alles kaputt geht. Will mich auf den Boden werfen und sofort zu Staub zerfallen bei dem Gedanken, ich halt ihn nicht aus, ich komm hier nicht raus, ich fühl mich so schlecht."
Aber jetzt, da mir der Schmerz klar gemacht hat, dass ich dich liebe, so wie du bist, dass ich dich FÜR deine Tendenz zu extremes Verhalten liebe, für alles, was ich an dir kritisiert habe, bedingungslos, dass der Fehler bei mir mehr lag als bei dir, egal was die sagen, die nur mein Bestes wollen, jetz heißt es: Zähne zusammenbeißen, hoffen, dass es noch nicht unwiederbringlich zerstört ist, KÄMPFEN, beißen, wieder alles in den nahezu perfekten Zustand, in dem es schon einmal war versuchen zurückzuführen. Dir entgegenzurufen:
Ich geb nicht auf. Weder den Glauben, noch die Hoffnung, noch die Liebe zu dir.
Es wird alles gut.
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